HA-DU im Zeitstrahl seit 1908
2024
Ein Generationenwechsel ist vollzogen: Seit dem 1. Juli ist Kerstin Wendt alleinige Geschäftsführerin
2014
Die HA-DU Schiffskupplung See besteht ihre Probefahrt und erweitert damit das Produktportfolio. Kerstin Wendt bildet mit Ihrer Mutter nun als Gesellschafterin die Doppelspitze des Unternehmens
2013
Die HA-DU Wellenabdichtung kommt auf den Markt, die HA-DU Schiffskupplung See erhält Gebrauchsmusterschutz, Patent wird angemeldet
2011
Der HA-DU PowerAnker besteht seinen Test und erhält sowohl von der ZSUK als auch dem GL-Zulassung / Zertifikat mit einer Gewichtsreduktion von 50% im Vergleich zum herkömmlichen Anker,
Karin Wendt’s Tochter Kerstin steigt mit in das Familienunternehmen ein, das nunmehr vierte und erstmals offiziell als Dock1 getaufte Dock wird in Dienst genommen
2008
Die HEINRICH HARBISCH Schiffswerft GmbH feiert ihr 100jähriges Bestehen
2000
Heinrich Harbisch verstirbt und Betriebsleiter Karl-Heinz Denecke wird Mitgesellschafter
1991
Das neue (und damit dritte) Dock löst das 1968 in Betrieb genommene ab
1982
Die bislang als Einzelfirma geführte HEINRICH HARBISCH Schiffswerft wird in eine GmbH umgewandelt, Gesellschafter sind Vater und Tochter. Karin Wendt wird Geschäftsführerin
1979
Das Waren- und Markenzeichen HA-DU erhält patentrechtlichen Schutz
1976
Der mittlerweile geschweißte HA-DU SpezialAnker erhält vom Germanischen Lloyd das Prädikat „Anker mit hoher Haltekraft“
1974
Heinrich Harbisch's Tochter Karin Wendt tritt in das Familienunternehmen ein
1973
Ein zweites Stevendock – speziell für Schubboote – wird in Betrieb genommen
1971
Der erste Koppelverband TMS BP Dormagen / BP Lühe wird vom Germanischen Lloyd genehmigt
1968
Harbisch's erstes Stevendock (und erstes Stevendock in Duisburg) löst den Schrägaufzug ab. Bruder Fritz stirbt, somit wird Heinrich Harbisch alleiniger Inhaber
1967
Erste Messungen der Kräfte an der HA-DU Schiffskupplung durch die Versuchsanstalt für Binnenschiffahrt (ehemals VBD)
1965
Genehmigung und Herstellung eines Schrägaufzugs in der Hafenböschung (bis 1968 in Betrieb). Erteilung des Patents auf die HA-DU Schiffskupplung durch das Deutsche Patentamt München
1960
Josef Harbisch scheidet aus dem Unternehmen aus
1952
Erweiterung der Räumlichkeiten um einen Gefolgschafts- und Fahrradraum
1948
Gründer Hermann Harbisch hinterlässt nach seinem Tod den Werftbetrieb seinen 3 Söhnen Fritz, Heinrich und Josef
1946
Nach dem Krieg Neuverpachtung des Geländes an Harbisch
1940
Nach Genehmigung Bau einer Böschungstreppe mit vier Festmachervorrichtungen
1939
Genehmigung zum Bau eines Wohngebäudes
1936
Genehmigung zur Errichtung einer Schmiedewerkstatt, eines Schwenkmastes und einer Entwässerungsanlage
1935
Verlegung des Betriebs in den Duisburger Außenhafen, Südufer
1908
Gründung einer Schiffsschmiede durch Hermann Harbisch im Duisburger Innenhafen
